Live Foyn Friis (Die dänische Björk)

http://www.strippedforum.de/showthread.php?tid=2429

Live Foyn Friis (Die dänische Björk) 

Da wir keine Newcomer oder “Ich habe entdeckt” Ecke haben,
packe ich das Dänische Dynamit hier mal rein ;) Ich habe letzte Woche
auf dem Nordwestradio, die einen sehr speziellen Mix aus Musik spielen
abseits des Mainstreams, eine Sängerin gehört, die mich, wie die Jugend
heute sagen würde, sofort geflasht hat GrinsGrinsGrins Leider hatte ich nicht
mitbekommen, wie die Dame heißt und bei der Titelsuche auf der HP vom Nordwestradio
wurde sie nicht gelistet. Sie klingt meiner Ansicht nach ein wenig wie Björk.

Also habe ich Arne (Schumacher), dem Moderator der Sendung angeschrieben und heute
Antwort bekommen.

[Bild: Live_Foyn-e1337007584403.jpg]

So sieht das Wunderkind aus, kommt aus Dänemark und heißt Live Foyn Friis. „Running Heart“ (Label: Curling Legs, In Deutschland im Vertrieb von Galileo MC) heißt das aktuelle Album.

Hier geht es zur Facebookpage
und hier zur Homepage der Dame.

Hier ein Soundbeispiel D

http://neon-ghosts.de/?p=2450

review_2628

Live Foyn Friis – Running Heart

Label: Curling Legs VÖ: 2015

Innovativ und abwechslungsreich, ja, und irgendwie schon abgefahren: Die in Dänemark lebende norwegische Jazz-Sängerin Live Foyn Friis – das nennt man dann wohl pan-skandinavisch – schafft auf ihrem neuen Longplayer “Running Heart” ihren ganz eigenen, vom Rock beeinflussten Indie-Jazz Sound. Eigen, ja, auch wenn ihre Stimme dann und wann stark an die isländische Musiklegende Björk erinnert. Was aber nicht schlimm ist, ganz im Gegenteil. Hat was. Catchy und haunting sind die Tracks geworden, ein bisschen elektroniklastiger als die des Vorgänger-Albums auch. Ab und an wirkt das Ganze aber überfrachtet und etwas kopflastig.

Fazit: Sophisticated Amusement.

Anspieltipps: Running Heart

New album out with Randers Big Band

The new album Live with Randers Big Band featuring Live Foyn Friis is out now on CD
And on spotify here:

https://open.spotify.com/album/2QL8xyz16cCfXgrX4wTH9jLive Foyn Friis with Bigband

Randers Big Band & Live Foyn Friis in Rio De Janeiro 2013
Randers Big Band & Live Foyn Friis in Rio De Janeiro 2013

Tracks:

1. Strike Up the Band
2. Den allersiste dans
3. Too Close for Comfort – feat: Live Foyn Friis
4. There’s a Girl – feat: Live Foyn Friis
5. Magic Flea
6. For Lena and Lennie
7. This Bass Was Made for Walkin’
8. Stolen Moments 9. I Remember You – feat: Live Foyn Friis
10. Easy to Love – feat: Live Foyn Friis
11. Such Sweet Thunder

suedkurier

Junge Norwegerin mit Zauberstimme

Noch ist sie ein Geheimtipp: Live Foyn Friis verzaubert allerdings immer mehr Menschen durch die Leichtigkeit ihres Gesangs. Musikalisch verschmelzen bei der jungen Norwegerin auf ganz eigene Weise Jazz, Pop, Indie-Rock und elektronische Klänge. Seit 2013 kooperiert sie mit dem deutschen Gitarristen und Soundtüftler Karsten Lipp.

Dieser fasziniert durch sein reduziertes Spiel und seine Fähigkeit, sich in die Musik einzufügen. Die Songs der beiden erinnern kompositorisch und klangästhetisch an Indie-Pop, lassen aber trotzdem genug Raum für Improvisationen. Mit dem jungen Dänen Christian Windfeld haben sie einen sehr feinfühligen Drummer an ihrer Seite.

Das Trio gibt an diesem Samstag, 14. Februar, um 20 Uhr ein Konzert im Theater Ravensburg.

Karten gibt es für 18/15 Euro unter Telefon 08 00/9 99 17 77 und http://www.reservix.de.

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ravensburg/Junge-Norwegerin-mit-Zauberstimme;art372490,7616684

Interview on Deutschlandradiokultur.de

http://www.deutschlandradiokultur.de/saengerin-live-foyn-friis-pop-mit-starken-jazz-einfluessen.2177.de.html?dram:article_id=312108

SÄNGERIN LIVE FOYN FRIISPop mit starken Jazz-Einflüssen

Live Foyn Friis im Gespräch mit Wolfgang Meyering

Beitrag hören

Die norwegische Sängerin Live Foyn Friis (Galileo Music)
Die norwegische Sängerin Live Foyn Friis (Galileo Music)

Die Norwegerin Live Foyn Friis kommt aus einem musikalischen Elternhaus. Mit dreizehn Jahren legte sie das Saxofon zur Seite und begann eigene Songs zu Schreiben. Jetzt ist ihr neues Album “Running Heart” erschienen. Wolfgang Meyering hat die Sängerin in Berlin getroffen.

Die Jazz-Sängerin Live Foyn Friis ist so etwas wie eine pan-skandinavische Künstlerin. Geboren in Norwegen, hat sie länger in Schweden gelebt und wohnt derzeit in Dänemark. Früher spielte sie Saxofon, doch schon mit 13 Jahren fing sie an, zu komponieren. Heute hilft ihr dabei ihr Mobiltelefon, auf dem sie neue Melodien speichert, um sie auch unterwegs testen zu können.

Ihrem neuen, an Popmusik orientierten Album hat sie den Titel “Running Heart” – rennendes oder laufendes Herz – gegeben. Wolfgang Meyering hat die Norwegerin in Berlin getroffen, um mit ihr über das neue Album und ihren ganz eigenen Stil zu sprechen.

Ohrenschmauch

http://www.nadann.de/Redaktion/Ohrenschmauch/2015-02-18

Ohrenschmauch

[Archiv Beitrag der KW 08 vom 18.02.2015]

LIVE FOYN FRIIS/ HOTEL BOSSA NOVA/ THOMAS SAUTER/ RONE/ SOVIET SUPRREM/ LARYTTA/ PETE ROSS AND THE SAPPHIRE/ BLUES COMPANY

Still, aber nicht heimlich!Ist das nur mein Vorurteil oder haben die ‚Nordlichter‘ einfach mehr Mut zum musikalischen Alleingang? Norden fängt bei mir schon mit Dänemark an. In dieser Woche LIVE FOYN FRIIS. Spielt Tasteninstrumente und singt ein wenig in Richtung BJÖRK. Mit kleiner, konventioneller Band (dr, b,git) bastelt sie ihre Songs in der Grauzone zwischen ausgefallenen Pop-Arrangements mit leichtem Hang zu jazzigen Rhythmus Mustern. „Running Heart“ klingt etwas angeschrägt, aber mit sehr eigenem Stil!

Längst haben HOTEL BOSSA NOVA eine sehr eigene Intonation für den immer wieder charmanten ‚neuen Beat‘ gefunden. Wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, machen sie mit „Desordem & Progresso“ das halbe Dutzend CDs voll. Im Quartett mit wenig Gästen zeigen sie auf 13 Titeln, dass es nicht zwingend ständig warm und sonnig sein muss, diesen unwiderstehlichen Rhythmus und die dazugehörigen Harmonien lebensnah, überzeugend und mit grosser handwerklicher Fähigkeit in wundervolle Melodien umzusetzen. Ein Extra-Punkt für LIZA DA COSTA, die als Sängerin mit jeder Platte besser wird.

..kann auch Bass gut.„Double Life“ ist der mehrdeutige Titel der neuen CD von THOMAS SAUTER und seinem Quartett. Eigentlich Gitarrist, spielt er hier den elektrischen Bass. Kein Slap, kein Flitzefinger, nein, mit erstklassigen Melodien legt er die rhythmische und harmonische Struktur, auf der besonders die Kollegen ALESSI an der Trompete und SCHULER an den Tasten ihre solistischen Ausflüge unternehmen. Auch die beiden sehr tiefenentspannt und keinen Ton willkürlich streuend. Die Jazzpolizei wird die Stirn runzeln, der Musikfreund (-in auch!) wird „Double Life“ lieben.

Für die Freunde analoger Synthi-Sounds gibt es „Creatures“, das neue Album von RONE. Beide Vorgänger habe ich nie gehört. Eine gut ausgedachte, intelligente Reise durch Stile, Klänge und Jahrzehnte. Von orchestraler Zeitlupe à la J.M. JARRE über jazzige instrumental Einlagen und Downbeats zu Erinnerungen an den frühen OLDFIELD. Das können wohl nur Franzosen.
Vor Spielfreude überschäumende Lebenslust servieren SOVIET SUPREM auf ihrer „L’Internationale“. Balkan Beats, Cumbia, Gipsy Swing, Rap-Einlagen und unter allem knackige, flotte Beats. Party Musik vom Allerfeinsten, da akzeptiere ich sogar den eher negativ belasteten Projektnamen.

Mehr Oldfield als JarreWeiter auf dem Tanzboden. Das schweizer Duo LARYTTA orientiert sich auf „Jura“ am Funk der 80er und frühen Synthesizer Club Sounds. Geschickt gestrickte Songs im vertrauten Klang, aber mit dem Tempo das in jüngerer Zeit die Tanzböden beherrscht. Variabler Gesang von Falsett bis Sprech und immer wieder Sounds, die sicher nicht in die Vergangenheit gehören.

Auch PETE ROSS AND THE SAPPHIRE orientieren sich an vergangenen Tagen. Noch weiter zurück. Als Duo gestartet, mit Gitarre und Gesang, sind sie jetzt 3 und eine richtige Rockband. Sie erinnern an die Zeit als nicht Download Zahlen oder Hitsingles, sondern Alben die Musikwelt beherrschten, als z.B. AIRPLANE, JETHRO TULL undu FLOYD noch an ihrem endgültigen Sound feilten. Natürlich komplett analog aufgenommen und auch auf LP.

Jetzt die versprochenen Worte zur BLUES COMPANY. „Ain’t nothing but…“ wurde den wenigen Auserwählten angekündigt, die einen der wenigen Plätze für dieses Konzert ergattern konnten. Die Lagerhalle in OS umgestaltet in ein grosses Wohnzimmer, keine störenden Lautsprecherwände, sonder ein Kopfhörer(!) für jeden Besucher. Und TODO und seine (erweiterte) Mannschaft mit Bläsern und Back up Vokalistinnen liefern ein 15 Tracks langes Feuerwerk ihrer Favoriten. Rockender urbaner Blues von einem der Urgesteine der bundesdeutschen Szene. Und dabei habe ich die der Erstauflage beigefügte DVD mit dem Konzert noch nicht einmal gesehen.
na dann… Tschüß! i.m.trend@muenster.de

Reinhören & Verlieben
samstags von 11-15.00 Uhr:

Günter’s MUSIK-aPOTHEKE
Breite Gasse 1

New album coming 6th of March

Live Foyn Friis

Fått fine ord allerede, men nå kommer den altså ut 6 mars!

“I sidste nummer roste jeg Live Foyn Friis’ WITH STRINGS til skyerne. Og jeg er stadig af den formening, at det er årets hidtil bedste danske vokaludgivelse.” Jazz Special

“Man kan kun sige, at det er utroligt opløftende, at vores lille land giver udfoldelsesmuligheder for en kunstner på dette niveau og musik af denne støbning. Live Foyn Friis har ægte X-faktor”
– Jakob Hassing, Jazz Special

“Adorable idiosyncratic jazz-pop from Norway
How she already in the first piece «Time goes too slow» with crystal clear voice and bright expression leads us over high mountains and deep valleys, while band and strings allow the music to flutter effortlessly like laundry on the line in the summer breeze. The way the album shows the lady as a very special artist during the following eight songs is quite enchanting.” – bongartz-musik.de

“Danmarks mest lovende jazz-pop talent er Norsk”
– Dagens Næringsliv

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